Mac OS X 10.9 Mavericks

Ich habe ja jetzt einen iMac und nutze das neueste System, 10.9 – Codename Mavericks.

Auf meinem Macbook, das seit 2006 immer noch seinen Dienst tut, läuft maximal 10.6, und dazwischen hat sich einiges getan.

 

Aber, nein ich nenne die Programme nicht „Apps“. Warum? Einfach, Apps auf dem Smartphone sind für mich relativ kleine, in ihrem Funktionsumfang beschränkte Programme.

Programme auf dem Mac sind für mich eher große, umfangreiche Pakete, die umfassende Aufgaben erfüllen können. Natürlich gibt es auch hier kleine aber feine Programme, die einen sehr übersichtlichen Funktionsumfang haben. Aber das sind normalerweise nicht die große Mehrheit.

 

Die Unix-Philosophie, für jede Aufgabe ein eigenes Programm zu haben, ist ja gut und schön. Aber die meisten Programmpakete sind ja universell. Z.B. SAP. Würde jemand SAP als „App“ bezeichnen?

 

Das würden nur die Leute machen, die nur den SAPGUI kennen oder überhaupt nicht damit arbeiten.


Nun gut, das dazu. Ein Problem habe ich aber heute morgen feststellen können. Früher konnte man die Sprache ohne den Computer neu zu starten ändern. Heute erwartet Mac OS X mindestens einen Neustart. Das ist ja fast wie bei Windows. Aber die Diktierfunktion funktioniert einwandfrei. Bislang hab ich wenig Fehler feststellen können. Das ist schön.