Was ich so höre

Voriges Jahr habe ich bei einem Kollegen die Shanty-Rocker Santiano entdeckt. Diese verbinden Seemannslieder, irische Volkslieder und eigene Stücke.

Sofort mochte ich diese Art der Musik, und oft genug spiele ich sie im Auto – zum Leidwesen meiner Mitfahrer – 'rauf und runter.


Lieder die von der Sehnsucht auf See erzählen, englische Trinklieder die von fröhlichen Zeiten erzählen, aber auch Coverversionen bekannter Lieder (u. a. von The Hooters). Als begeistertem Segler gefällt mir diese Musik sehr.

Nun machen Santiano auf ihrer Facebook-Seite Werbung für Oonagh, alias Senta-Sofia Delliponti, die mit einer sehr genialen Mischung aus elbischer Sprache und Deutsch antritt, eine neue Art des Ethno-Pop zu generieren. Musik mit ernsten Texten, die von der Natur und alten Legenden erzählt und in eine eigene Welt entführt. Die elbischen Texte sind in der Interpretation von J. R. R. Tolkien gesungen.

So habe ich mir auch diese CD als Download geholt und sie läuft gerade im Hintergrund.

Derzeit höre ich auch gerne Blackmore's Night, die wiederum sehr mittelalterlich angehauchte Musik machen. Ritchie Blackmore, der den älteren Lesern als Deep-Purple-Gitarrist bekannt ist, hat schon länger mit seiner Frau, Candice Night, ein Musikprojekt auf die Beine gestellt, das durch schöne Melodien, geniale Gitarrenriffs und eingängige Texte besticht.