Test Parallels

Ich mag meinen Mac. Vieles geht mit ihm einfacher als mit anderen Plattformen. Auch gibt es bestimmte Programme, ja selbst Microsoft Office, die besser an diese Plattform angepasst ist, und Programme, die es in dieser Form nur auf dem Mac gibt.

 

Doch für manche Dinge, wie eben Spiele benötigt man eben doch Windows, und manchmal muss ich als SAP-Berater auch mit einem vorhandenen System verbinden. Der SAP-Client der auf Java aufbaut, ist an manchen Stellen suboptimal. Vor allem, wenn es darum geht mit Formularen auf SAP-Script Basis zu arbeiten.

 

Seit der Umstellung auf Intel-Prozessoren gibt auf dem Mac zwei Möglichkeiten Windows zu nutzen. Einmal mit Hilfe des Bootcamp-Programmes eine neue Partition zu erzeugen und darauf Windows zu installieren, der andere eine so genannte Virtuelle Maschine. Seit 2006 gibt es dafür den Parallels Desktop der gleichnamigen Firma.

 

Es gibt auch andere Software, zum Beispiel die Software Virtualbox, welche von Oracle bereitgestellt wird.

 

Aber in Sachen Einbettung in das vorhandene System macht Parallels da keiner was vor.

 

Ich habe mit Parallels nun ein Windows aufgebaut, das sogar grafisch aufwändige Spiele bis auf einen Mauszeigerfehler einwandfrei darstellt. Windows 7 kann hier sogar die Aero Oberfläche nutzen und Programme laufen auf dem gleichen Desktop wie OS X.

 

Klar, für Oberflächenästheten ist das nix, aber schon genial was heute möglich ist.