Test: Teufel Cinebar 11

In meiner Wohnung habe ich einen Flachbildschirmfernseher. Bildmäßig ist alles ok, das Teil schafft HD und mehr benötige ich nicht. Da der Sound aber sehr flach daherkommt, suchte ich ein Lautsprechersystem, das für einen solchen Zweck geeignet ist.

 

Da kam der WM-Sale von der Berliner Firma Teufel gerade recht. Hundert Euro gespart und da musste ich zuschlagen. So habe ich einen Cinebar 11 erstanden. Ein 5.1 System wollte ich nicht, und das 2.1 System ist für meine Zwecke ausreichend.

 

Sie kam dann auch zwei Wochen später hier an.

 

Die Sendung bestand aus der eigentlichen Lautsprecherbar, die so schmal und niedrig ist, das sie sogar vor meinen Fernseher passt, sowie einem externen Subwoofer. Der wird per Funk mit der Cinebar verbunden und sorgt für ordentlich Bass-Bumms.

 

Neben einem HDMI-Eingang kann ein Analog-Eingang, ein optischer Soundeingang und Bluetooth als Quelle genutzt werden. So steht einer weiten Nutzung nichts entgegen.

 

Der Sound wurde mir als Teufeltypisch angekündigt und so ist es auch. Das man bei Teufel sehr viel Wert auf einen sauberen Bass legt merkt man bei Basslastiger Musik. Und das ist nach meinem Geschmack, denn Bass ist besser.

 

Fazit: Das Teil ist seinen Preis mehr als Wert.