So, ich habe fertig

Heute habe ich mich nochmal intensiv mit den Themen CoreData und den Storyboards auseinandergesetzt. 


Während sich beim Thema CoreData nicht viel geändert hat, sind die Storyboards bei iOS eine sehr große Erleichterung. 


ch habe eine kleine Anwendung, die ich mal für einen Kunden geschrieben habe, neu überarbeitet. Nun läuft sie mit Storyboards, und ist an vielen Stellen einfacher.


Im Rahmen dieser Anwendung habe ich mich mit dem Thema Lokalisierung beschäftigt. Während ich bei internen Projekten direkt in Deutsch schreibe, ohne mich um das Thema Lokalisierung zu kümmern, sollte man dem Thema Lokalisierung bei Anwendungen, die man verkauft und besonders im AppStore von Apple anbietet, durchaus Beachtung schenken.


Xcode macht es dem User sehr einfach. Sobald die Entwicklung fertig ist, wählt man das Projekt aus und wählt „Editor —> Export Localisation“. Das erzeugt eine XLIFF-Datei. XLIFF ist ein Standard-Format, XML-basiert für Übersetzungen. Unter Mac OS X können Sie z. B. Counterparts Lite benutzen. Mit 5,99 € ist es nicht teuer und macht was es soll. 


Ich werde mit einem neuen Workshop das mal zeigen. 


Für heute aber, habe ich genug. Gute Nacht!