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Warum auch ich Facebook nicht mag

Wesley Allison, der Autor der „His Robot Patience“ Reihe sagt es so:


„If any of you have looked for me on Facebook, either for my personal page or my author page, you haven’t been able to find me.  I have cancelled my Facebook account, and all the associated accounts, like Messenger or Instagram.

 

I have never been happy with Facebook.  While it’s nice to be able to connect with family and friends, I was never pleased by the great flattening the occurred.  In other words, everything on Facebook is equal.  As far as Facebook is concerned, a message to you from a guy you went to Elementary School with is just as important as the last words from your grandmother.  Conspiracy theory is just as important as factual news.  I never liked that, and I used it less and less every year.

 

Ultimately though, I discontinued Facebook because of its business model.  When you go to McDonalds, you are the customer.  When you use Facebook, you are the hamburger.  Their entire goal is to find out as much as they can about you and use that to sell advertising to people who want to sell you things that aren’t necessarily good for you.  I don’t need that in my life, and the things that Facebook gives me in return, aren’t worth it.“

 

Auf Deutsch: 

 

„Falls jemand von Ihnen auf Facebook nach mir gesucht hat, entweder auf meiner persönlichen Seite oder auf meiner Autorenseite, konnten Sie mich nicht finden.  Ich habe mein Facebook-Konto und alle damit verbundenen Konten, wie Messenger oder Instagram, gekündigt.

 

Ich war nie glücklich mit Facebook.  Es ist zwar schön, mit Familie und Freunden in Kontakt zu treten, aber ich war nie erfreut über die große Verflachung, die sich ereignete.  Mit anderen Worten, auf Facebook ist alles gleich.  Was Facebook betrifft, so ist eine Nachricht an Sie von einem Typen, mit dem Sie in die Grundschule gegangen sind, genauso wichtig wie die letzten Worte Ihrer Grossmutter.  Verschwörungstheorie ist genauso wichtig wie Tatsachenmeldungen.  Das hat mir nie gefallen, und ich benutze es jedes Jahr immer weniger.

 

Letztendlich habe ich Facebook aber wegen seines Geschäftsmodells eingestellt.  Wenn Sie zu McDonalds gehen, sind Sie der Kunde.  Wenn Sie Facebook verwenden, sind Sie der Hamburger.  Ihr ganzes Ziel ist es, so viel wie möglich über Sie herauszufinden und das zu nutzen, um Werbung an Leute zu verkaufen, die Ihnen Dinge verkaufen wollen, die nicht unbedingt gut für Sie sind.  Das brauche ich in meinem Leben nicht, und die Dinge, die mir Facebook im Gegenzug bietet, sind es nicht wert.“

 

Recht hat er. Derzeit habe ich noch für mein Buch „Das Zufriedenheitsprinzip“ eine Seite. Die wirft allerdings auch nicht viel ab. Ausserdem bin ich noch mit einigen Leuten in Kontakt, die nur Facebook haben.